Brillen für jagdliches Schiessen

Bei der Jagd werden eigene Anforderungen an die Brille gestellt. Die normale Alltagsbrille bereitet oft Probleme, weil modische flache Formen beim Zielen das Sehfeld einschränken. Gleitsichtbrillen sind für die Jagd besonders schlecht geeignet, da Gleitsichtgläser in den Randzonen Unschärfen aufweisen. 

Der schmale Steg ermöglicht ein uneingeschränktes Sehfeld
Bei herkömmlichen Brillen wird das Sehfeld nach oben und innen eingeschränkt rot = Blickrichtung beim Zielen mit Langwaffe


grün = Umriss der Dynamik-Brille mit mehr Sehfeld nach oben und innen

Bei Jägern hat sich unsere neue Dynamik-Brille bestens bewährt. Die Dynamik-Brille wurde ursprünglich für den Schießsport entwickelt. Tontaubenschützen setzten die Brille von Beginn an auch für die Jagd ein. Der patentierte Wechselmechanismus ermöglicht es, die orangefarbenen Gläser für Tontaube mit wenigen Handgriffen gegen farblose Gläser für die Jagd zu wechseln. 
Die Dynamik ist mit Stärken bis über 8 dpt lieferbar. 

Hebel am Steg umlegen - Glas entnehmen    Patent: Müller Manching

Sportbügelenden

Brillen für Jäger benötigen einen sicheren Sitz. Sportbügelenden sind bei der Dynamik-Brille serienmäßig. Die Brille darf beim Blick vom Hochsitz ebenso wenig rutschen, wie beim Zielen auf Flugwild. Beim Kontakt mit Zweigen sollte die Brille schützen und nicht am Waldboden gesucht werden. 
Die elastischen Sportbügel drücken auch dann nicht, wenn am Schießstand ein Gehörschutz getragen wird.

Die Dynamik mit Nylonfaden ermöglicht zahlreiche Glasformen

Auf Anregung von Jägern wurde eine unauffällige Nylonfaden-Version der Dynamik entwickelt. Statt des Titanrandes hält ein Nylonfaden das Glas. Die Ränder der Vollrandversion können jederzeit mit der randlosen Variante gewechselt werden.

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